Schweiz macht mit Pavillon auf die Rolle der Berggebiete aufmerksam

Im Rahmen des Nachhaltigkeits-gipfels Rio+20 ist in Rio de Janeiro der Bergpavillon offiziell eröffnet worden. In diesem Raum machen Peru als Gastgeber, die DEZA als Schweizer Partner sowie weitere Akteure auf die Rolle der Berge bei der Entwicklung aufmerksam, wie das EDA schreibt.

sda |

Im Rahmen des Nachhaltigkeits-gipfels Rio+20 ist in Rio de Janeiro der Bergpavillon offiziell eröffnet worden. In diesem Raum machen Peru als Gastgeber, die DEZA als Schweizer Partner sowie weitere Akteure auf die Rolle der Berge bei der Entwicklung aufmerksam, wie das EDA schreibt.

Feierlich eröffnet wurde der Raum am Mittwoch durch den peruanischen Präsidenten Ollanta Humala. Neben der DEZA und Peru werden unter anderem der Kanton Wallis, und das Bundesamt für Umwelt im Pavillon präsent sein.

Ziel in Rio sei es, die Anliegen der Bergregionen imSchlussdokument zu verankern und den Weg für eine globale Agenda der nachhaltigen Bergentwicklung zu bahnen, schreibt das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch.

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) habe sich seit der Rio-Nachhaltigkeitskonferenz 1992 für das Thema Bergentwicklung engagiert und die internationale Bergpartnerschaft mit lanciert. In Rio erwarte die Schweiz ein Bekenntnis von gleichgesinnten Konferenzteilnehmern zu einer globalen Agenda der nachhaltigen Bergentwicklung.

Das EDA erinnert an die Schlüsselfunktion und das Potenzial der Gebirgsregionen insbesondere bei Wasser und Energie. Daneben hätten Berggebiete aber auch überdurchschnittlich viel Armut und Probleme mit Ernährungssicherheit und Migration. Zudem seien sie durch den Klimawandel bedroht.

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