US-Milchbauern produzieren mehr

In den USA hat sich im Juli 2013 die leicht expansive Tendenz in der Milchproduktion fortgesetzt. Vorläufigen Daten des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) zufolge produzierten die Farmer in den 23 Bundesstaaten, für die Meldungen vorlagen, zusammen umgerechnet 7,11 Mio. t Milch.

In den USA hat sich im Juli 2013 die leicht expansive Tendenz in der Milchproduktion fortgesetzt. Vorläufigen Daten des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) zufolge produzierten die Farmer in den 23 Bundesstaaten, für die Meldungen vorlagen, zusammen umgerechnet 7,11 Mio. t Milch.

Die Gesamtproduktion für die USA schätzte das Washingtoner Agrarressort auf 7,61 Mio. t. Im Vergleich zum Juli 2012 wäre das Rohstoffaufkommen damit um 86'200 t oder 1,1% grösser ausgefallen. Zu Jahresbeginn sah es danach noch nicht aus, denn im ersten Quartal 2013 war der Milchanfall mit 22,9 Mio. t noch 1,1% kleiner als im Vorjahreszeitraum.

Seit April liegen die Produktionszahlen US-Milchbauern aber kontinuierlich über den Vorjahreswerten. Das zweite Quartal brachte ein Rohstoffplus von 0,9 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2012. Die mit Abstand wichtigste Milchregion blieb Kalifornien, wo im Juli des laufenden Jahres gut ein Fünftel der gesamten US-Produktion ermolken wurde. Es folgte Wisconsin mit einem Anteil von knapp 15% sowie die Staaten Idaho und New York mit jeweils gut 7%.

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