USA droht Mastrind-Knappheit

Weil die Importe aus Mexiko deutlich sinken, droht den USA ein Engpass an Mastrindern.

Weil die Importe aus Mexiko deutlich sinken, droht den USA ein Engpass an Mastrindern.

Zuletzt war Mexiko zu einem bedeutenden Lieferanten für Jungtiere geworden, unter anderem weil die Rinder günstiger als in den USA zu haben und die Wechselkurse für die US-Farmer von Vorteil waren, wie aiz.info schreibt.

Weil unter den exportierten Tieren auch viele Färsen (weibliche Rinder, die noch kein Kalb hatten) waren, ist nun die Anzahl Rinder in Mexiko kleiner geworden, was voraussichtlich zu einem drastischen Einbruch der Exporte führen wird. 2012 wurden 1,45 Millionen Mastrinder von Mexiko in die USA exportiert.

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