USA fördert einheimische Düngerproduktion

AgE |

Auch die Vereinigten Staaten wollen die Abhängigkeit von importierten Betriebsmitteln für die Landwirtschaft verringern. Wie das Landwirtschaftsministerium (USDA) Mitte März mitteilte, wurden die ersten Projekte für eine Förderung im Rahmen des Programms zur Ausweitung der Düngemittelproduktion (FPEP) ausgewählt.

Ausgereicht werden demnach zunächst 29 Mio. USD (26,8 Mio. Fr.). Die unterstützten Vorhaben sollen die Produktion spätestens im kommenden Jahr ankurbeln.

Berücksichtigt wurden nach Ministeriumsangaben acht Unternehmen aus den Bundesstaaten Alabama, Colorado, Massachusetts, Missouri, Ohio und Washington. Mit den Fördermitteln sollen unter anderem bestehende Einrichtungen modernisiert, neue Produktionsstätten errichtet und der Klimaschutz verbessert werden.

Für das FPEP stehen laut Ministerium insgesamt rund 472 Mio. Euro (470 Mio. Fr.) zur Verfügung. Für die erste Förderrunde hatten sich mehr als 350 Unternehmen beworben, das Antragsvolumen belief sich dem USDA zufolge auf 2,83 Mrd. Euro (2,82 Mrd. Fr.).

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