Wein: Handelsstreit zwischen China und EU beigelegt

Einen Tag vor Beginn der Europareise des chinesischen Präsidenten Xi Jinping hat Peking den Handelsstreit über Weinimporte aus der EU für beendet erklärt. Die Anbauverbände beider Seiten hätten sich «gütlich geeinigt», teilte am Freitag der chinesische Handelsminister Gao Hucheng mit.

Einen Tag vor Beginn der Europareise des chinesischen Präsidenten Xi Jinping hat Peking den Handelsstreit über Weinimporte aus der EU für beendet erklärt. Die Anbauverbände beider Seiten hätten sich «gütlich geeinigt», teilte am Freitag der chinesische Handelsminister Gao Hucheng mit.

«Wir sind zufrieden, dass beide Seiten zusammenarbeiten, um Probleme zu lösen.» Peking hatte im Juli Untersuchungen zu Weinimporten aus Europa wegen möglichen Preisdumpings und Subventionierung eingeleitet. Die Ermittlungen sollten ein Jahr dauern.

Angekündigt hatte China den Schritt, direkt nachdem nachdem die EU vorläufige Schutzzölle auf Solarmodule aus China verkündet hatte. Ihren Handelsstreit um Solarmodule legten beide Seiten Ende Juli bei. In zahlreichen weiteren Handelsfragen blieben sie aber uneins - eine davon war der Streit um den Wein.

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