Witterung setzt Maisproduzenten in Argentinien zu

Schlechtes Wetter hat beim Maisanbau in Argentinien zu Verzögerungen geführt.

Schlechtes Wetter hat beim Maisanbau in Argentinien zu Verzögerungen geführt.

Ein trockener Oktober und ausserordentlich starke Regenfälle Anfang November führten zu einer Verspätung der Aussaat, wie "La France Agricole" berichtet. Im Dezember fehlten dann die Niederschläge und die Temperaturen befanden sich deutlich unter den normalen Werten des Monats. Im Januar schliesslich wurde das Wetter vorteilhafter, weshalb derzeit mit einer Ernte von rund 20 Millionen Tonnen Mais gerechnet wird. Argentinien ist der drittgrösste Maisexporteur der Welt.

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