Alle sollen 3 Prozent weniger melken

Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) ruft die Milchbauern einstimmig dazu auf, die Milchmenge zu drosseln. Was halten Sie von der Empfehlung der SMP? Werden Sie die Produktion einschränken? Diskutieren Sie mit und stimmen Sie ab

sal/blu |

Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) ruft die Milchbauern einstimmig dazu auf, die Milchmenge zu drosseln. Was halten Sie von der Empfehlung der SMP? Werden Sie die Produktion einschränken? Diskutieren Sie mit und stimmen Sie ab

Die internationale Marktlage ist schwierig, der Wechselkurs ungünstig. Deshalb ruft der SMP-Vorstand alle Akteure auf, Verantwortung für den Schweizer Milchmarkt zu übernehmen und die angebotene Menge zu drosseln. Die Milchbauern sollen laut einer Mitteilung von Dienstaganbend die gute Situation auf dem Markt für Schlachtkühe ausnutzen, weniger «teures Zusatzfutter» einkaufen und füttern oder die Milch für die Kälbertränke verwenden.

Einer Mengensteuerung erteilt der SMP-Vorstand aber eine Absage: Diese Möglichkeit werde immer wieder diskutiert, aber dazu bestehe kein politischer Wille mehr. Das Ziel müsse sein, den A-Richtpreis und die Preise im Detailhandel zu halten. Dazu müssen aus Sicht des SMP-Vorstandes unbedingt folgende drei Massnahmen weitergeführt werden: 

  • Segmentierung gemäss Regelung Branchenorganisation Milch (BOM) konsequent umsetzen.
  • Massnahmen der Marktstabilisierung von Lactofama AG im 2016 soweit wie nötig weiter führen.
  • Basismarketing Milch im 2016 konsequent weiter führen.

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