«Ausbezahlte 70 Rappen sind nötig»

Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) begrüsst in einer Mitteilung den Entscheid der Branchenorganisation Milch (BOM), nur auf der A-Milch den Nachhaltigkeitszuschlag zu bezahlen.

Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) begrüsst in einer Mitteilung den Entscheid der Branchenorganisation Milch (BOM), nur auf der A-Milch den Nachhaltigkeitszuschlag zu bezahlen.

Dass die Schweizer Milchproduzenten (SMP) gewollt hätten, dass der Zuschlag auch auf B- und C-Milch ausbezahlt werde, sei «absurd» gewesen. Sonst wären Überschüsse gefördert worden, hält das BZS fest.

Das BZS fordert aber nach wie vor, dass 75 Rp bzw dem Bauern mindestens 70 Rp. nach allen Abzügen ausbezahlt wird für diese A-Milch. Eine unverzügliche Preiserhöhung sei nötig. Nur so sei ein Fortbestehen der bäuerlichen Milchproduktionsbetriebe in Familienhand möglich, sonst sei die ökonomische Nachhaltigkeit nicht gegeben.

Das BZS appelliert an Milchhändler und Verarbeiter, in Zeiten der Klimadiskussion bei der Reduktion des CO2-Ausstosses auch beim Milchtransport anzusetzen. Es sei schlicht unverantwortlich, wenn mehrere Organisationen dasselbe Gebiet mit eigenen Lastwagen anführen  und sich dann auf der Autobahn kreuzten. 

 

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