D: Keine Entspannung im Milchmarkt

Die deutsche Milchindustrie rechnet vorerst nicht mit einer Entspannung auf dem Markt. Laut dem deutschen Milchindustrie-Verband wird die Lage auf dem Milchmarkt in den ersten Monaten 2016 angespannt bleiben.

Die deutsche Milchindustrie rechnet vorerst nicht mit einer Entspannung auf dem Markt. Laut dem deutschen Milchindustrie-Verband wird die Lage auf dem Milchmarkt in den ersten Monaten 2016 angespannt bleiben.

Grund dafür seien die steigenden Milcheinlieferungen im Frühjahr, heisst es in einer Mitteilung. Einige Molkereien hätten bereits noch niedrigere Auszahlungspreise für den Jahresstart 2016 vorausgesagt. Der Milchindustrie-Verband rechnet deshalb mit Produzentenpreisen für das erste Halbjahr 2016, die unter dem Vorjahresniveau liegen. Für 2015 geht der Verband von einem Durchschnittspreis von ca. 29 Cent/kg (bei 4% Fett), das sind rund 31.3 Rp., aus.

Für den weiteren Marktverlauf seien die Entwicklung des globalen Rohstoffaufkommens sowie die Nachfrage aus Ländern wie China, den erdölexportierenden Staaten und auch Russland entscheidend.  Laut dem Milchindustrie-Verband geht in einigen Staaten das Wachstum in der Milchproduktion bereits zurück, was die Märkte langsam stabilisieren könnte.

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