
Milchpulver eigne sich besonders für die Entwicklungshilfe, sagt Hübscher.
zvg
Er bezieht sich auf eine Evaluationsstudie der Hochschule Hafl, in der Milchpulver grundsätzlich gut beurteilt wird. Hübscher begründet den Vorstoss wie folgt: «Im Gegensatz zu Massnahmen anderer Länder werden die Schweizer Milchprodukte dort eingesetzt, wo Milchprodukte nicht ausreichend verfügbar sind. Der Milchmarkt vor Ort wird daher nicht beeinträchtigt.» Schweizer Milch sei von höchster Qualität und werde als besonders gesund und natürlich wahrgenommen.
Gerade Milchpulver habe einen hohen Nährwert und liefere insbesondere auch für Kinder wichtige Proteine, Kalzium und Vitamine für Wachstum und Knochenentwicklung. «Da es lange haltbar und einfach transportierbar ist, eignet es sich besonders für die Entwicklungshilfe, um Kinder in Regionen ohne stabile Milchversorgung zuverlässig zu unterstützen», schreibt Hübscher in seinem Vorstoss .

Martin Hübscher ist Präsident der Mooh Genossenschaft
Mooh
In den Sinn kommt. Das hätte man ja schon lange machen können. Aber wenigstens jetzt. Und dass wieder einfach Milchprodukte in die Schweiz importiert wurde,obwohl wir selber genug haben,nur um den Preis zu drücken und den Bauernstand an die Wand zu fahren,finde ich sehr abscheulich. Es udt einfach das Letzte. Was nützt eigentkich der Bundesrat mit dem Landwirtschaftsdepartement,wenn er nicht zu uns Bauern schaut und nicht für uns einsteht??!! NICHTS!!! Es ist einfach eine Schande,wie mit uns umgegangen wird. Und jetzt kommt der Merkosurscheiss,jetzt werden wir nochmals an die Wand gefahren. Ich frage mich langsam,was soll die Schweizer Bevölkerung mal essen,wenn die Grenzen zu sind?? Habt Ihr noch nichts gelernt von Corona??!!!!!Ich meine es sehr ernst im Fall.