EU-Milchanlieferung steigt weiter

Die EU-Molkereien und -Käsereien haben im November 2019 in Summe um 0,9% mehr Milch übernommen als im Vorjahresmonat. Von Januar bis November 2019 war die Menge um 0,5% grösser als im Vergleichszeitraum 2018.

Die EU-Molkereien und -Käsereien haben im November 2019 in Summe um 0,9% mehr Milch übernommen als im Vorjahresmonat. Von Januar bis November 2019 war die Menge um 0,5% grösser als im Vergleichszeitraum 2018.

Dies geht aus aktuellen Daten der Milchmarkt-Beobachtungsstelle der EU-Kommission hervor. Seit Juli 2019 bewegen sich die Anlieferungsmengen in der Union über dem Vorjahresniveau. Dieser Trend dürfte auch im Dezember angehalten haben. 

In den USA lag die Rohmilchproduktion von Januar bis November 2019 in Summe ebenfalls leicht über dem Vorjahresniveau (+0,3%). Weiterhin deutlich rückläufig ist die angelieferte Milchmenge in Australien. Hier wurde wegen der Trockenheit und aufgrund des Abbaus der Milchviehherden seit Beginn der neuen Milchsaison von Juli bis November 2019 um 5,3% weniger Milch von den Verarbeitern übernommen.

In Neuseeland verlief der Produktionsrückgang vergleichsweise moderat, hier wurde von Juni bis November ein Minus von 0,4% gemeldet. In Ozeanien wird üblicherweise im Oktober der saisonale Höhepunkt der Milchanlieferungen erreicht, danach tendiert die Lieferkurve wieder deutlich nach unten.

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