EU: Milchanlieferung über Vorjahr

Die Milchanlieferungen lagen im Mai 2018 in der EU um 1,5% oder 211'000 t über dem Vorjahresniveau. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres wurde in Summe um 1,9% mehr Milch von den Molkereien übernommen als ein Jahr zuvor.

Die Milchanlieferungen lagen im Mai 2018 in der EU um 1,5% oder 211'000 t über dem Vorjahresniveau. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres wurde in Summe um 1,9% mehr Milch von den Molkereien übernommen als ein Jahr zuvor.

Das gestiegene Rohstoffaufkommen führte von Januar bis April insbesondere zu einer deutlichen Steigerung der Magermilchpulver-Produktion (+6%), aber auch bei Käse (+2,4%) und Butter (+1,2%) wurde die Erzeugung gesteigert. Gleichzeitig kam es bei Kondensmilch (-9,1%), Vollmilchpulver (-5%) und bei Trinkmilch (-0,6%) zu einem Rückgang. Dies geht aus aktuellen Zahlen der Milchmarktbeobachtungsstelle der EU-Kommission hervor.

Die EU-Erzeugermilchpreise sanken im Mai 2018 gegenüber dem Vormonat um 1,7% auf 32,07 Cent je kg (37.2 Rp.) (gewichtetes Mittel, netto, auf Basis des tatsächlichen Fett- und Eiweissgehalts). Das bedeutet gegenüber dem Vorjahresniveau ein Minus von 2,7%. Auf den Spotmilchmärkten kam es - nach Anstiegen im Mai und Juni - im Juli 2018 wieder zu einer negativen Preistendenz: In Lodi (Italien) sank die Notierung bis Monatsmitte auf 38 Cent (44 Rp.)je kg, in den Niederlanden erfolgte eine stärkere Abwärtsbewegung auf 31,8 Cent. In der vergangenen Woche blieben beide Notierungen stabil.

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