Milch: Zahlen zu Importanteilen

Weil der Schweizer Milchmarkt mit Übermengen kämpft, rief im Januar die Branchenorganisation Milch (BOM) den Detailhandel dazu auf, mehr Schweizer Produkte zu verkaufen.

Welche Importanteile die Detailhändler bei den Milchprodukten haben, wurde gemäss Informationen des «Schweizer Bauer» bei den Schweizer Milchproduzenten (SMP) intern vorgestellt.

Es soll sich um eine Analyse des Marktforschungsinstituts NielsenIQ handeln, die besagt, dass die Migros 18 %, Coop 22 %, Denner 27 %, Aldi 40 % und Lidl 43 % importierte Milch an den Milchprodukten haben. Offen bleibt, wie die Berechnungen zustande kamen. Die SMP wollten sich auf Anfrage nicht zu den Zahlen äussern.

Kommentare (4)

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  • Reto Meier | 25.03.2026
    Wir treffen uns am 31.10.2026 in Bern auf dem Bundesplatz.
  • Ketzer | 24.03.2026
    Deutschland importiert Milchprodukte aus Neuseeland. Die Schweiz importiert Milchprodukte aus Deutschland. Jetzt könnten wir ja unsere Milchprodukte nach Neuseeland exportieren, dann schliesst sich der Kreis und alle sind happy?
  • Aargauer Bauer | 23.03.2026
    Die Probleme sind hausgemacht vom Detailhandel und Verarbeitung. Zahlen tut's jeder Bauer, der produziert. Ich hatte im Februar 26 bei identischer (+60kg) Menge 2500.- weniger Milchgeld als vor Jahresfrist. Noch Fragen???
    • Dänu | 24.03.2026
      Zu viel Produziert was gibtes noch zu Diskutieren (nichts)
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