Milchautomaten helfen Bauern

Der Appell für mehr Selbstbedienung und kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten ist besonders während der Corona-Pandemie gestiegen. Drei walisische Milchviehbetriebe bieten mit neuen Verkaufsautomaten sicheren Verkauf an.

Der Appell für mehr Selbstbedienung und kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten ist besonders während der Corona-Pandemie gestiegen. Drei walisische Milchviehbetriebe bieten mit neuen Verkaufsautomaten sicheren Verkauf an.

Morfa Milk, Daisy Bank Dairy und Fforest Farm Whole Milk heissen die drei Betriebe, die mit neuen Verkaufsautomaten eine digitale Verkaufsmethode anbieten.

Gerade zu Corona-Zeiten seien Konsumentinnen und Konsumenten eher bereit, etwas mehr zu zahlen und dafür Milch direkt von den bäuerlichen Betrieben zu beziehen – auf eine sichere Weise, denn so wird Kontakt zu anderen Menschen gemieden. Das schreibt die Zeitschrift für die britische Landwirtschaft Farmers Weekly.

«Wir haben viel Kundschaft, die mehrmals hierherkommt – mehr als erwartet. Unsere Milchverkäufe verbreiten sich über Mundpropaganda», meint Sally Windsor von Fforest Farm Whole Milk. Dem pflichtet auch Randal Williams von Morfa Milk bei. «Einzelpersonen sowie auch Familien scheinen das selbständige Abfüllen der Milch zu lieben. Aber die Automaten und das Pasteurisieren sind mit immensen Kosten verbunden. Mal schauen, wie das weiter geht», meint er. Bei ihm kostet der Liter Milch über den Automaten £1 (1.20 Fr.), der momentane sonstige Milchpreis beträgt 26-27p/Liter (31-32 Rp.).

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