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Insbesondere müssten die Milchpulverimporte sofort gestoppt werden. Klar sei: Dieses Mal könne die Schuld nicht den Bauern angelastet werden. Der Absatz von Milchprodukten sei erfreulich, die Nachfrage grundsätzlich vorhanden.
Stattdessen kritisieren das BBK und das BZS, dass die Importe im Veredelungsverkehr bereits im vergangenen September hätten gestoppt werden müssen. Die Profiteure des Veredelungsverkehrs dürften sich nicht aus ihrer Verantwortung stehlen. Auch die Detailhändler seien nun gefordert, klar Stellung zugunsten der Schweizer Milch zu beziehen. hal
An wewe du kanst auch ab sofort für eu lohn arbeiten dann siehst wie lange du noch deinen Verpflichtungen nach kommen kanst dass nächste mal denken bevor du einen solchen mist scheibst !!!
Müssen alle anderen Branchen auch so durchführen. Aber solsnge das Eikommen vom Bund garantiert wird, bewegt sich niemand.
Für eine zukunftsfähige, vielfältige und starke Landwirtschaft, treffen wir uns am Samstag den 7 März 2026 von 10:00-15:00 Uhr auf dem Bundesplatz in Bern!!!
Gemeinsam stehen wir für eine zukunftsfähige, vielfältige und starke Landwirtschaft ein.
Wir Bäuerinnen und Bauern fordern unsere Grundrechte der Bundesverfassung ein! Wir brauchen praxistaugliche Rahmenbedingungen für die Produktion, und den garantierten Absatz landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Dies soll mit verschiedenen Hilfsmitteln erreicht werden (Zoll, Import, Einhaltung unserer Standarts auf Importe, Verminderung von administrativen Auflagen, kein Digitalisierungszwang, Förderung der Betriebe welche Direktvermarkten, Förderung von Betrieben die im Vollerwerb stehen, etc.)
Weiter fordern wir unser Recht ein, auf sozialverträgliche Entwicklung in der Landwirtschaft.
Die soziale Teilhabe ist erst wieder gewährleistet, wenn wir die durchschnittliche Arbeitsbelastung von 67 auf 50 Stunden je Woche reduzieren könn