Milchmarkt: Chinas Nachfrage bestimmt

In den kommenden Monaten dürfte die Entwicklung der chinesischen Nachfrage bestimmend für die globalen Milchmärkte sein. Diese Prognose gibt die neuseeländische Investmentbank Westpac ab, nachdem die jüngste GlobalDairyTrade-Auktion ein relativ optimistisches Ergebnis erzielt hatte, berichtet Dow Jones News.

In den kommenden Monaten dürfte die Entwicklung der chinesischen Nachfrage bestimmend für die globalen Milchmärkte sein. Diese Prognose gibt die neuseeländische Investmentbank Westpac ab, nachdem die jüngste GlobalDairyTrade-Auktion ein relativ optimistisches Ergebnis erzielt hatte, berichtet Dow Jones News.

Der GDT-Preisindex stieg um 2,7%, während die Vollmilchpulverpreise um 3,6% zulegten. Die Milchkäufe aus dem nordasiatischen Raum, der von China dominiert wird, waren im bisherigen Kalenderjahr vergleichsweise hoch.

Auch der Anteil des GlobalDairyTrade-Umsatzes in der nordasiatischen Region war laut der Bank im Juni und Juli höher als sonst. Dies deutet darauf hin, dass "die Verbrauchernachfrage nach Milchprodukten in China trotz des zunehmenden Gegenwindes für die Wirtschaft im Reich der Mitte und der Handelsspannungen rege bleibt", sagt Westpac. Die Bank hält daher an einem prognostizierten Milchpreis von 6,90 NZD (4.25 Fr.) je Kilo Milchfeststoff für die laufende Saison fest. 

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