Milchmarkt: «Das ist unmoralisch von Avenir Suisse»

Das Bäuerliche Zentrum Schweiz (BZS) findet es unmoralisch, dass die Denkfabrik Avenir Suisse die Butterimporte von Mondelez verteidigt. In der Sendung «10 vor 10» im Schweizer Fernsehen hat sich dazu Christoph Eisenring entsprechend geäussert.

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Das BZS verweist auf das Food Waste beziehungsweise die Lebensmittelverschwendung, die durch Importe bei vorhandenen Überschüssen in der Schweiz gefördert werde. Zu den Förderern von Avenir Suisse gehören auch die Firmen Syngenta, Nestlé, Raiffeisen Schweiz, Swisscom, Die Mobiliar und Zurich Versicherung.

Das BZS fordert ferner den Schweinehalterverband Suisseporcs und die Schweizer Milchproduzenten (SMP) auf, den Einsatz von Magermilch in der Schweinefütterung zu prüfen, damit weniger Magermilch in die Biogasanlage geführt werden müsse.

Das BZS vermisst vom Schweizer Detailhandel nach wie vor eine wirkliche Offensive für den Absatz von Schweizer Käse. Viel zu viel Importkäse sei nach wie vor in den Regalen. Auch der Detailhandel wird an das Food Waste erinnert. 

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