Molkereiriese zieht sich aus Russland zurück

aiz |

Wie viele andere westliche Firmen stellt auch die schwedisch-dänische Molkereigenossenschaft Arla Foods ihr Geschäft in Russland ein.

Wie das Unternehmen laut «Agra-Europe» bekannt gab, betrifft dies sowohl die lokalen Aktivitäten in Russland als auch die Ausfuhren dorthin. Letztere waren allerdings seit dem Beginn der EU-Sanktionen gegen Moskau im Jahr 2014 ohnehin erheblich reduziert worden. Arla gehört zu den grössten europäischen Molkereien.

«Die Folgen der russischen Invasion in der Ukraine sind tragisch, und ich teile die Hoffnung, dass so schnell wie möglich eine Lösung gefunden wird», erklärte Arla-Vorstandschef Peder Tuborgh. Ihm zufolge sind von der Einstellung sämtlicher Aktivitäten in Russland insgesamt 70 dortige Mitarbeiter betroffen.

Tuborgh will nun Möglichkeiten ausloten, wie sich die wirtschaftlichen Folgen für diese Kollegen abmildern lassen. Fortsetzen will Arla hingegen seine Arbeit zur Bereitstellung von Nahrungsmittelhilfen für die Ukraine und die Menschen, die aus dem Land geflüchtet sind. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz und anderen humanitären Organisationen.

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