SMP: Bäuerliche Organisationen fordern basisdemokratische Verhältnisse

Vertreter von BZS, Big-M, NBKS, BBK und Uniterre haben sich seit dem Doppelrücktritt bei den Schweizer Milchproduzenten mehrmals getroffen. Diese fordern, dass die Strukturen so verändert werden müssen, dass die Produzenten wieder direkt auf Ereignisse eingreifen können.

Vertreter von BZS, Big-M, NBKS, BBK und Uniterre haben sich seit dem Doppelrücktritt bei den Schweizer Milchproduzenten mehrmals getroffen. Diese fordern, dass die Strukturen so verändert werden müssen, dass die Produzenten wieder direkt auf Ereignisse eingreifen können.

Der Umstand, dass im SMP-Vorstand Personen sässen, welche verschiedene Mandate ausübten, die "eigentlich" nicht miteinander vereinbar seien, sollte die Milchproduzenten aufschrecken. Doch das Gegenteil sei der Fall, schreiben BZS, Big-M, NBKS, BBK und Uniterre in einem gemeinsamen Communiqué. Genau jene Personen, die verschiedene „Hüte“ trügen, würden nun wieder ihre „unverzichtbaren Dienste“ anbieten. Darauf müsse aber verzichtet werden.

Die SMP benötigten nun endlich basisdemokratische Verhältnisse. Die Strukturen seien so zu verändern, dass die Produzenten direkt in die Geschehnisse eingreifen können. Bauern müssten „die Entscheide aktiv an die Hand nehmen“.

Gemäss den oben genannten Organisationen müsse die SMP nun auf folgende Ziele hinarbeiten:

  • Mengensteuerung in Milchproduzentenhand.
  • Ein Milchpreis, der die Kosten deckt.
  • Ein Produkt, ein Preis, keine Segmentierung.
  • Die Bauern sollen Milch in der benötigten Menge liefern, damit diese wieder Wertschätzung erhalte.

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