SMP prüfen Mengensteuerung

Die «Berner Zeitung» schreibt, dass aufgrund individueller Zwänge manche Bauern in die Offensive gingen und noch mehr Milch produzierten. Für den Direktor der Schweizer Milchproduzenten, Kurt Nüesch, könne dies nicht die Lösung sein, heisst es weiter. Ob eine Mengensteuerung möglich ist, wird überprüft.

Die «Berner Zeitung» schreibt, dass aufgrund individueller Zwänge manche Bauern in die Offensive gingen und noch mehr Milch produzierten. Für den Direktor der Schweizer Milchproduzenten, Kurt Nüesch, könne dies nicht die Lösung sein, heisst es weiter. Ob eine Mengensteuerung möglich ist, wird überprüft.

Man lote derzeit beim Bundesamt für Landwirtschaft die Möglichkeit aus, die Menge wieder besser steuern zu können, heisst es. Das Landwirtschaftsgesetz lasse grundsätzlich ein Türchen offen. «Doch eine solche Massnahme steht im Widerspruch zur AP 14–17», wird Nüesch zitiert.

Er sagt auch, dass mit Widerstand zum Beispiel aus dem Thurgau zu rechnen sei. «Letztlich käme eine Mengensteuerung – laut Nüesch das wirksamste Mittel gegen niedrige Preise – nur infrage, wenn neben dem Bundesrat auch das Parlament umdenken würde», so die «Berner Zeitung».

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