Ramseier modernisiert Standort Elm

Die Fenaco-Tochter Ramseier Suisse AG investiert 9 Millionen Franken in die Modernisierung der Mineralquellen Elm. Das führt zu einem Stellenabbau.

Die Fenaco-Tochter Ramseier Suisse AG investiert 9 Millionen Franken in die Modernisierung der Mineralquellen Elm. Das führt zu einem Stellenabbau.

Die zu Ramseier Suisse AG gehörende Mineralquelle Elm soll erneuert werden. Die Anlage genüge den heutigen technologischen Anforderungen nicht mehr und müsse modernisiert werden, heisst es in einer Mitteilung. 9 Mio. Franken will Ramseier in eine neue Abfüllanlage investieren.

Damit soll die Effizienz gesteigert werden, was einen Stellenabbau zur Folge hat. Ramseier will diesen über natürliche Abgänge regeln. Derzeit sind knapp 30 Mitarbeitende beschäftigt.  „Der Getränkemarkt ist mit vielen internationalen Mitbewerbern hart umkämpft. Damit wir uns als KMU-Unternehmung in diesem dynamischen Marktumfeld behaupten können, müssen wir die Marktleistung und die Prozesse laufend verbessern und die Effizienz steigern“, sagte Ramseier-Chef Christian Consoni gemäss Mitteilung.

Und Marianne Lienhard, Glarner Regierungsrätin, betonte: „Die Investition der Ramseier Suisse AG werten wir als Bekenntnis zum Standort und zur Marke ‚Elm‘.“ Trotz Verlust einiger Stellen würden damit wichtige Arbeitsplätze für die Zukunft gesichert. Die Inbetriebnahme der neuen Abfüllanlage ist für Frühling 2017 vorgesehen.

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