Die BEA ist gestartet – erste Bilder

Die Frühlingsmesse ist am Freitag gestartet. Auf dem Messegelände Bern-Wankdorf zeigen 900 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Landwirtschaft nimmt einen wichtigen Platz ein. Wir zeigen euch erste Impressionen.

sal/blu/pd |

«Mit neuen Formaten, einem abwechslungsreichen Programm und bewährten Publikumsmagneten schafft die grösste Frühlingsmesse der Schweiz vom 24. April bis zum 3. Mai eine Plattform, auf der sich Tradition und Moderne auf einzigartige Weise verbinden», teilt die Messeleitung mit.

Bei der 73. Ausgabe nimmt die Landwirtschaft wiederum einen wichtigen Platz ein. Im Grünen Zentrum dreht sich alles um die Schweizer Landwirtschaft. Unter dem Motto «Wir sind Schweizer Milch» werden Fakten zur Wertschöpfungskette, Qualität und Nachhaltigkeit der heimischen Milchproduktion anschaulich vermittelt.

In der Halle 12 zeigt sich die Berner Landwirtschaft dem Messepublikum. Verschiedene Verbände, Jungzüchter und der «Schweizer Bauer» sind dort zu finden. Nicht fehlen dürfen die Kühe. Neben verschiedenen Milchviehrassen gibt es auch Fleischrassen zu sehen. Verschiedene tägliche Veranstaltungen wie «Leben auf der Alp» oder «die gesunde Kuh» runden das Programm ab. Zudem führen Agrarscouts die Besucherinnen und Besucher durch das Gelände.

An der 38. Bernischen Eliteschau am Freitag, 1. Mai, wird sich erneut eine vierbeinige Schönheit an die nächste reihen. In der grossen Arena in Halle 15 werden Kühe der Rassen Simmental, Swiss Fleckvieh sowie Red Holstein/Holstein aufgeführt. Die Eliteschau wird um 9 Uhr mit dem öffentlichen Richten eröffnet, das von 9.30 bis gegen 12.30 Uhr dauert. Danach erfolgt die Parade der erst- und zweitrangierten Tiere jeder Kategorie. Die Richter werden anschliessend die Miss BEA 2026, die Schöneutersiegerin sowie die Rassensiegerinnen bekannt geben. Im vergangenen Jahr wurde die Red-Holstein-Kuh Järmann’s Bad Queen von Lukas Streit aus Bowil BE zur Miss BEA gekürt. Bereits am 25. April erwartet das Publikum mit der Ziegen-Eliteschau ein erstes tierisches Highlight.

In der Messe Pferd erleben die Besucherinnen und Besucher traditionelles Handwerk aus nächster Nähe: Hufschmiede und Sattelmacher zeigen ihre Arbeit live und machen sichtbar, wie viel Präzision und Leidenschaft in diesen jahrhundertealten Berufen stecken.

Infos

Öffnungszeiten: Täglich von 9 bis 18 Uhr; Degustation: 11 bis 20 Uhr, letzter Tag: 18 Uhr;

Preise: Erwachsene: 20 Fr. (online 18 Fr.); AHV/IV, Studierende/Lernende: 15 Fr. (online 13 Fr.); Kinder 6–16 Jahre: 11 Fr. (online 9 Fr.); Kinder unter 6 Jahren: gratis; Familienkarte (1 Erwachsene und max. 3 Kinder): 36 Fr. (online 33 Fr.); Familienkarte (2 Erwachsene und max. 3 Kinder): 43 Fr. (online 42 Fr.);

Anreise mit dem Auto: Wenige Parkplätze. Auf der Kleinen Allmend und an der Wölflistrasse (gebührenpflichtig). Anreise ab Hauptbahnhof: Tram Nr. 9 bis Guisanplatz Expo oder Bus 20 bis Endstation. Anreise mit der S-Bahn: Bis Station Bern Wankdorf (S1, S2, S3, S4, S31, S44) dann Tram 9 bis zur Expo (Guisanplatz). suk

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