
Der Informationsstand von Mutterkuh Schweiz lädt zu anregenden und informativen Gesprächen ein.
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Was unterscheidet eine Mutterkuh von einer Milchkuh? Wie verhält man sich richtig, wenn man beim Wandern einer Mutterkuhherde begegnet? Und wofür stehen die Labels Natura-Beef und Natura-Veal? Antworten auf diese und viele weiteren Fragen erhalten Interessierte im Zelt von Mutterkuh Schweiz an der Aargauer Messe Aarau (AMA).
Vom 25. bis 29. März 2026 vermitteln Fachpersonen Wissen rund um die Mutterkuhhaltung. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm bietet zudem spannende Einblicke in die Welt der Mutterkühe und ihrer Kälber, wie Mutterkuh Schweiz mitteilt.
Mutterkuhhaltung näherbringen
Für rund neun Schulklassen aus der Region bietet Mutterkuh Schweiz ein besonderes Bildungsangebot an. «Ziel ist es, den Kindern die Landwirtschaft, insbesondere die Mutterkuhhaltung näherzubringen und somit ein besseres Verständnis für die Herkunft unserer Lebensmittel zu schaffen», schreibt Mutterkuh Schweiz. Zudem begleiten die beiden Kinderfiguren Lea und Ben die Gäste durch die fünf Messetage.

Mutterkuh Schweiz will an der AMA auch den Kindern die Mutterkuhhaltung näherbringen.
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Ein Springparcours mit sogenannten Steckenkälblis, ein spannender Postenlauf oder Spielangebote am beliebten Stand des Partners Coop sind nur einige der Höhepunkte im Reich der Mutterkühe. In den Stallungen neben der Arena stehen vier Mutterkühe und ihre Kälber der Rassen Aubrac, Galloway, Simmental und Limousin. An den Wochenenden werden sie zudem im Schauring vorgeführt.
Natura-Beef probieren
Wer Lust auf einen Natura-Beef-Burger hat, wird auf dem «Hofplatz» bei den Aargauer Landfrauen fündig. Besucherinnen und Besucher, die Fleisch aus Mutterkuh- und Weidehaltung mit nach Hause nehmen oder verschenken möchten, finden passende Angebote: Drei Produzenten aus der Region bieten hochwertige Produkte direkt vom Hof an.
Neben dem Auftritt von Mutterkuh Schweiz biete die AMA weitere Attraktionen – unter anderem eine Sonderschau zum Thema Aargauer Obst und Most. «Ein Rundgang durch das Direktvermarkter-Zelt mit regionalen Spezialitäten und anschliessend durch die Sonderausstellung zum Obstbau lohnt sich», heisst es.