Auf das Tier in Erlen sei mehrere Stunden vor dem Fund «unprofessionell und widerrechtlich» geschossen worden, schrieb die Kantonspolizei Thurgau am Dienstag in einer Mitteilung. Es sei verletzt geflüchtet und später verendet. Derzeit laufen polizeiliche Abklärungen.
Seit Januar 2025 sei dies der achte Fall von Wilderei mit Rehen im Kanton Thurgau, hiess es in der Mitteilung weiter. Dabei wurde gegen das Jagdgesetz, das Waffengesetz sowie gegen das Tierschutzgesetz verstossen.
