Kanton Zürich warnt vor Wolf

Im Grenzgebiet der Kantone Zürich und Zug ist ein Wolf unterwegs. Der Kanton Zürich empfiehlt Schafhaltern, Herdenschutzmassnahmen zu ergreifen.

Der Wolf wurde in der Region Gottschalkenberg im Kanton Zug gesichtet. Die Wolfs-Warndienste der Kantone Zürich und Zug empfahlen am Mittwoch den Schafhaltern in der Region, Schutzmassnahmen einzuleiten. Sollte sich der Wolf in den Kanton Zürich verschieben und dort Schafe reissen, droht ihm der Abschuss.

Mitte November 2025 hat letztmals ein Wolf im Kanton Zürich Schaden angerichtet. Das Raubtier tötete sieben Schafe. Bereits Mitte September riss ein Wolf bei Mettmenstetten ein Schaf. Der Zürcher Bauernverband forderte deshalb den Abschuss. Nach den jüngsten Vorfällen brauche es «schnellstes Handeln», teilte er mit.

Ob es sich nun in der Region Gottschalkenberg um den gleichen Wolf handelt wie damals in Hausen am Albis, ist unklar.

Kommentare (30)

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  • Peter Blunier | 24.01.2026
    Ich bin sehr traurig dass alle Kommentare die Wölfe in Schutz nehmen. Es ist dringend
    nötig die anderen Tiere auch zu schützen. Die kleinen Wildtiere sind mehr gefährdet.Der Wolf hat keine Feinde,aber die Anderen deren viele. Wartet bis der erste Mensch verletzt wird!!! Die Wölfe müssen auf eine erträglich Zahl reduzirt werden.Wir reden immer nur von Schafen,aber die anderen alle???Haben Sie schon gesehen wie der Wolf die Tiere zurichtet, der Luchs ist da vernünftig,ein Tier, dann, wenn hungrig wieder eins.
    Bitte werdet vernünftig bezüglich dem Wolf.
    • Roman | 28.01.2026
      Es sterben 100 leute im Strassenverkehr. Was jetzt?
  • Kurt | 24.01.2026
    Hallo Heinz! Also Heinz, dann gehörst du aber auch dazu. (Ausrottung)
    • Heinz | 25.01.2026
      Mein lieber Kurt stell Dir vor, es gibt noch Menschen die gelernt haben mit der Natur zu leben, und nicht gegen sie. Hat abknallen jemals irgendein Problem gelöst? Ich gebe Dir die Antwort gleich selber. Nein noch nie wurde auf diesem Planeten ein Problem gelöst, indem man etwas abgeknallt hat. Weder unter der Menschheit noch sonst. Das ist Fakr auch wenn das Jäger usw nicht hören wollen. Die Wahrheit zu verdrängen ist natürlich angenehmer als sich der Wahrheit bewusst zu werden.
    • Heinz | 25.01.2026
      Es ist ja eigentlich ganz einfach. Der Mensch breitet sich überall aus, und nimmt den Wildtieren ihren Lebensraum weg. Die Tiere werden dadurch gezwungen ihr Futter anderweitig zu suchen. Dies passt dem Menschen aber nicht. Aber wenn der Mensch sich nicht überall ausbreiten würde, währe auch kein Tier gezwungen in der Nähe Menschlicher Siedlungen nach Futter zu suchen. Oder lassen sie es mich so erklären. Wenn der Mensch in seiner Region nichts mehr zu fressen findet wandert er auch ab in andere Regionen oder etwa nicht? Womit wir wieder am Anfang währen
    • Heinz | 25.01.2026
      Wenn die Wölfe abgeknallt sind kommt einfach etwas anderes nach. Wie naiv kann man sein. Aber ich kann Dich beruhigen wir Menschen werden das nie lernen den wir sind die einzige Spezies die so dumm ist um auch den eigenen Lebensraum zu zerstören. Wir sägen selbst den Ast ab auf den wir sitzen.
    • Heinz | 25.01.2026
      Und im Gegensatz zu den anderen die hier kommentieren habe ich in Kanada während 8 Monaten im Rahmen eines Wolfmonitorings in unmittelbarer Nähe zu einem Wolfsrudel in der freien Natur gelebt. Ich hab also durchaus Ahnung von Wölfen.
  • Zenklusen Markus | 24.01.2026
    Was? Die Zürcher wollen ein Wolf abschiessen?
    Dann bitte nie mehr im Wallis Ferien buchen
    • Röbi | 25.01.2026
      Dieser Kommentar wurde von der Redaktion entfernt.
  • NaDe | 23.01.2026

    An alle


    Die geschrieben haben Wildtiere gab es vor den Menschen. Und man müsse die Menschen reduzieren.


    Wisst ihr was das Problem ist?


    Früher wurden die dummen Menschen gefressen oder sie verkümmerten weil sie nicht fähig waren sich zu ernähren. heute unterstütz, hilft man jedem alles muss leben niemand darf sterben alle werden ernährt zumindest in der Schweiz nimand weiss mehr was es heisst hunger zu haben.


    Die schlauen haben die wilden Tiere getötet um zu überleben und die Nutztiere gezüchtet um nicht zu verhungern.


    Der Wolf hat auch kein fressfeind irgendjemand muss das ja stoppen eure Haustiere kastriert ihr auch oder gebt ihnen Pillen was ist da natürlich.


    Und das mit dem Wolf vermehren und wieder abknallen von wem kommt das?


    Wieso hat man das überhaupt zugelassen das der Wolf hier in der Schweiz leben muss und wieviel das uns gekostet hat um ihn schlussendlich wieder abzuknallen weil wir alles wollen. Und nicht mehr logisch denken. Was ist wirklich wichtig?

    • Martin Aronsky | 24.01.2026
      Ich verstehe nicht, was Sie mitteilen wollen. Rechtschreibund Grammatik, inkl. Kommaregeln sollte man schon beherrschen.
    • NaDe | 25.01.2026

      Hallo Martin Aronsky



      Ich bewundere sie komma für ihr Rechtschreibe und Grammatik Talent Punkt



      Allerdings verstehe ich nicht komma wieso sie meinen Text nicht verstehen punkt



      Wenn Sie ihn korrigiert haben komma sollten Sie es auch verstehen Punkt



      Außerdem, wenn Landwirte profitgeil


      wären, würden sie einer Arbeit nachgehen in der sie nicht 365Tage im Jahr arbeiten müssten.



      Ach so, wenn Rinder von einem Rudel in die Schlucht gejagt werden, oder sich die Beine brechen, sind sie nicht wegen dem Wolf gestorben. Dann sind sie eben wie sie gesagt haben,


      verunfallt.


      Hmmm - müsste mal recharchiert werden, wieviel Tiere mehr als früher verunfallt sind.



      Schönä Sunntig


      Ps: Wir leben noch in einer Demokratie. Es ist gut, sich auszutauschen.


      Ob negativ oder positiv.


      Den die Medien vermitteln vielfach das was die Menschen sehen möchten. Und das ist nicht immer die Wahrheit.


      Deswegen: hinterfragen und nachfragen



      Was spricht für den Wolf? Was nützt er uns?


      Das gleiche gilt für den Biber.

    • Heinz | 25.01.2026
      Der Wolf zerstört im Gegensatz zu den Menschen aber die Erde nicht. Also mit ist der Wolf und andere Tiere wesentlich wichtiger als die meisten Menschen. Dazu stehe ich.
  • Wolfi | 23.01.2026

    Immer dem Tier die Schuld geben. Typisch. Aber eigentlich waren es doch die Wölfe, die an vielen Teilen der Welt zuerst da waren. Dann kam der Mensch und begann, die ganze Welt an sich zu reissen! Das ist nicht fair. Da schäme ich mich schon fast, Mensch zu sein.

  • Geirg Vontobel | 23.01.2026
    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion entfernt.
    • S.St | 23.01.2026
      Und du hoffentlich dazwischen
    • Alabbadie | 23.01.2026
      Am 05.01 2026 um 03:45 habe ich 2 Wolf in Berghofstrasse ,8703 Erlenbach ZH gesehen ,in dieser Tag habe ich Winterdienst kontrole und bin ich mit dem dienst auto von Chapf erlenbach richtung Limberg küsnacht ZH ,dann sind vor mir weggelaufen und bei zurück sin wieder beim bauernhof wydler und dann hatten nochmal vor meinem augen gerant richtung Tobelweg .
      Danke .
      Ich habe den zuständigen gemolden danke
  • S.G. | 23.01.2026
    Echt jetz? Soviel zum Thema Naturschutz !
    Der Wolf isst nun mal kein Gras…
    Kann mann den nicht einfach die Schafe ersetzen???
    Und wann kommt endlich das Gesetz um die Menschen abzuknallen ..???
    Wir richten ja wohl grösseren Schaden an !!!!
    Wir sind echt erbährmlich geworden!!
    • Lebraeb | 23.01.2026
      Lernt endlich einen vrrnünftigen Umgang mit Wildtieren es gibt genug Möglichkeiten sie zu schützen,Bären,die aus dem Trentino kommrn werden auch einfach abgeschossen.Wann wird endlich die Menschheit begreifen ,dass wir von der Natur und auch von Tieren abhängig sind dieser Kreislsuf wird vom Mensch auf bestialische Weise zerstört schaltet mal euer Denkprozess ein
  • Marco | 22.01.2026
    Der Mensch ist das Problem nicht der Wolf für alle die, die Wurzel des Problems nicht verstehen! Wir zerstören immer mehr den Lebensraum aller Tiere und dann wundern sich auf einmal die Bauern warum die Raubtiere die Schafe reissen… Seit ihr dumm oder einfach nur egoistisch!? Und einfach nur immer den Wolf abschiessen ist keine Lösung ihr seit Abschaum, ihr nehmt den Tieren alles weg anstatt die Tiere zu unterstützen. Ihr Bauern seit keine echten Bauern mehr wie früher sondern ihr seit alle Unternehmer mit Geldgier!
    • Hanna | 23.01.2026
      „Seid“ wird in diesem Kontext mit einem „d“ geschrieben… soviel zu dem Thema „ seid ihr dumm“. Nur zur Information.
  • Mirjam | 22.01.2026
    Ich verstehe es nicht,erst setzt man Wölfe und Bären wieder aus damit sie sich ansiedeln können und jetzt soll man die wieder abknallen🤔
    • Vewe | 23.01.2026
      Die Wildtiere waren seit je her auf dieser Welt, auch in der Schweiz. Nichts wurde ausgesetzt, es eine Zurückeroberung ihres Territoriums.
      Die Schafherden gab es damals nicht. Heute aber glaubt man Schafe wären wichtiger wie Wildtiere.
      D
    • Michel Nallet | 23.01.2026
      Dasselbe mit dem Luchs.
      Einfach nur erbärmlich.
  • Lingua Céline | 22.01.2026

    Ich habe ihn am letzten Freitagmorgen früh am Dorfrand von Knonau in etwa 200 Meter Entfernung auf einem Hügel gesehen. Als er mich mit meinem Hund erspähte, drehte er sich weg und verschwand hinter dem Hügel.

  • hanspeter winiger | 22.01.2026
    jetzt aber richtige HERDENSCHUTZMASSNAHMEN
    wolf abknallen!!!!
    • Hary | 22.01.2026
      Herzloses Wesen. Sie braucht auch niemand.
    • Nussberger | 22.01.2026
      Besser Schafe abknallen
    • Heinz | 22.01.2026
      Die meisten Probleme auf unserem Planeten macht ja wohl der Mensch selber. Oder eigentlich sogar alle sind Menschengemacht. Menschheit ausrotten
    • Halili Karin | 23.01.2026
      Wenn die Jäger, zu Tausenden, Tiere abknallen dürfen, sollte man bedenken das der Wolf sich "nur" ernährt.
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