
Kulinarik stand an der Schlaraffia im Mittelpunkt.
Immanuel Schmuki
Vom 5. bis 8. März wurde Weinfelden erneut zum Treffpunkt für Geniesserinnen und Geniesser. Mehr als 120 Ausstellende präsentierten Weine aus der Schweiz und dem Ausland, regionale Spezialitäten, Delikatessen sowie Accessoires rund ums Essen.
Neben bewährten Klassikern sorgten zahlreiche Produktneuheiten für Gesprächsstoff und luden zum Degustieren, Vergleichen und Fachsimpeln ein, heisst es in einer Mitteilung.
Impulse für Wirtschaft und Region
Seit einem Vierteljahrhundert hat sich die Schlaraffia als führende Wein- und Genussmesse der Nordostschweiz etabliert. Auch in diesem Jahr bot sie Produzenten und Händlern aus dem Thurgau, der ganzen Schweiz und dem Ausland eine Plattform, um ihre Produkte einem interessierten Publikum zu präsentieren und neue Kontakte zu knüpfen.
Gleichzeitig wirkt die Messe als wirtschaftlicher Impulsgeber für Landwirtschaft, Handel, Gastronomie sowie Hotellerie und weitere Dienstleister in der Region.
Treffpunkt für Genusskultur
Neben der wirtschaftlichen Bedeutung spielt die Messe auch gesellschaftlich eine wichtige Rolle. Die Schlaraffia bringt Weinliebhaberinnen, Gourmets, Familien und Fachleute zusammen und schafft Raum für den persönlichen Austausch rund um Genusskultur und Handwerk. Das Rahmenprogramm mit Showküche, Degustationen, Lernendenprojekten aus der Gastronomie sowie der Thurgauer Brotprüfung unterstrich den Charakter der Veranstaltung als lebendigen Begegnungsort.
Die Schlaraffia Messe AG zieht ein positives Fazit heisst es in der Mitteilung: Mit rund 11’000 Besucherinnen und Besuchern, guter Stimmung und grossem Interesse an qualitativ hochwertigen Produkten habe die Jubiläumsausgabe die Rolle der Messe als bedeutenden Treffpunkt für Produzenten und Konsumenten bestätigt.