
Acht Produkte der Appenzeller Alpenbitter AG wurden beim World-Spirits Award 2026 mit Gold und Silber ausgezeichnet.
zvg
Seit seiner Erfindung im Jahr 1902 prägt der Appenzeller Alpenbitter die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Wie das Unternehmen mitteilt, wird der beliebteste Bitter der Schweiz bis heute regelmässig international ausgezeichnet.
«Es freut uns enorm, dass unser Traditionsprodukt seit bald 125 Jahren im Trend liegt und bei renommierten Wettbewerben immer wieder überzeugt», freut sich Pascal Loepfe-Brügger, Geschäftsführer der Appenzeller Alpenbitter AG.
Ein bestgehütetes Geheimnis
Die Rezeptur gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse der Schweiz. In der legendären Kräuterkammer werden die Zutaten hinter verschlossenen Türen gemischt. Das Wissen werde seit Generationen innerhalb der Familie weitergegeben.
Mit den jüngsten Auszeichnungen an den World-Spirits Award 2026 setzt die Appenzeller Alpenbitter AG ihre beeindruckende Serie internationaler Erfolge fort. Diese Tradition, die bereits 1907 mit dem Diplom d’Honneur an der Exposition Internationale des Sports in Paris.
6-mal Gold und 2-mal Silber
Neben dem Appenzeller Alpenbitter wurden fünf weitere Produkte mit Gold ausgezeichnet. Es sind dies Abbacella Apéritif Orange, Kuuhl Minz, Gin 27 Original, Gin 27 Woodfire und Amarno – Amaro Alpino. Silber erhielten Gin 27 Soul of Wood und Tschinscha Ginger Liqueur.
Alle drei Produkte der «Gin-27»-Linie wurden mit Gold und Silber prämiert. Die Varianten Gin 27 Soul of Wood und Gin 27 Woodfire basieren auf dem Gin 27 Original und werden mit handgepflückten Tannenschösslingen aus dem firmeneigenen Wald verfeinert. «Wir arbeiten mit dem, was die Natur uns schenkt», erklärt Loepfe-Brügger.
Die Krönung zur besten Destillerie
Aufgrund dieser Gesamtleistung kürte die Jury die Appenzeller Alpenbitter AG zur «Distillery of the Year». Dies ist dies die höchste Klassifizierung des Wettbewerbs. Für Loepfe-Brügger ist die Auszeichnung ein Beleg für die konsequente Qualitätsarbeit: «Wie die beiden Gründer pflegen auch wir das Handwerk und die Brenntradition mit grosser Sorgfalt – dabei steht Qualität an oberster Stelle. Die jüngsten Erfolge bestätigen, dass sich Tradition und Innovationen ergänzen.»
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