Am Freitag hatten Einsatzkräfte nach verbleibenden Glutnestern gesucht. Auch Helikopter waren zu deren Bekämpfung im Einsatz.
Die Meldung über den Waldbrand war gemäss der Bündner Kantonspolizei am Dienstag um 15.40 Uhr eingegangen. Am Mittwoch hatten die Einsatzkräfte den Brand so weit eingedämmt, dass kein offenes Feuer mehr loderte. Am Donnerstag war sichergestellt, dass sich der Brand nicht mehr weiter ausbreitet. Seither werden Glutnester bekämpft.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll das Feuer legal entfacht worden sein, um Holzabfälle zu verbrennen. Doch wegen des trockenen und windigen Wetters soll der Brand ausser Kontrolle geraten sein. Die Brandermittlungen der Kantonspolizei Graubünden dauern an.
Um die Löscharbeiten nicht zu behindern, verfügte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) eine ausserordentliche Luftraumsperre bis zunächst am Donnerstagabend. Diese Sperre war in der Folge bis zum Samstagabend verlängert worden.
