Diese Zahlen gab der Direktor der kantonalen Gebäudeversicherung, Jean-Michel Brunner, am Dienstag vor den Medien in La Chaux-de-Fonds bekannt. Die Art und Schwere der Schäden ist je nach Gebäude unterschiedlich.
Die Schäden reichen von grossflächig zerstörten Fassaden und abgerissenen Dächern bis zu einigen wenigen heruntergefallenen Dachziegeln und zerbrochenen Fensterscheiben.
Für einige stark betroffene Fabriken am Industriestandort Crêt-du-Locle könnten die Schäden auf mehrere Millionen Franken steigen, sagte Versicherungsdirektor Brunner weiter. Bei der Gebäudeversicherung sind bislang 1400 bis 1500 Anrufe zur Schadenmeldung eingegangen, der Online-Kanal wurde noch nicht ausgewertet.
