
Der Kanton Luzern führte im September 2026 den Feldtag «Offensive Spezialkulturen» durch. Regierungsrat Fabian Peter begrüsst die Teilnehmenden auf dem Biohof Brand in Ballwil LU.
zvg
Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug ist ein zentrales Handlungsfeld der «Offensive Spezialkulturen», teilt der Kanton Luzern mit. Mit dieser Initiative sollen der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden.
An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort. Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung erhielt er praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.
«Wir wollen optimale Rahmenbedingungen»
Die Teilnehmenden diskutierten direkt auf den Betrieben, welche Meilensteine für die Förderung des lokalen Anbaus von Spezialkulturen bereits erreicht wurden und welche gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen verbleiben. «Mir ist es ein grosses Anliegen, dass wir für den Anbau von Spezialkulturen optimale Rahmenbedingungen haben. Dazu ist dieser Praxiseinblick sehr wertvoll», sagte Peter im Rahmen der Veranstaltung.
Der Anbau von Spezialkulturen, wie beispielsweise Äpfel, Erdbeeren und Cherrytomaten, bietet interessante Möglichkeiten, um die Produktion zu diversifizieren und die regionale Wertschöpfung zu steigern, so der Kanton Luzern. Regionale Spezialkulturen würden sich wachsender Beliebtheit erfreuen.
Zudem habe der Kanton Luzern bei der Deckung der Nachfrage mit regionalen Produkten grosses Potenzial. Die Veranstalter ziehen ein positives Fazit: «Es freut mich, dass sich bei diesem Feldtag gezeigt hat, dass sich die Zusammenarbeit zwischen den Produzenten und der Verwaltung stark verbessert hat», sagte Peter.
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