
In nördlichen Teil des Kantons Luzern streift ein Wolf umher.
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Der Vorfall ereignete sich auf einer Weide. Dort grasten 20 bis 25 Schafe, wie die «Luzerner Zeitung» berichtet. Ein Tier wurde tot aufgefunden, die anderen blieben unverletzt. Das Rissbild sei eindeutig und typisch für einen Wolf, sagte der Wildhüter zur Zeitung. Das Schaf sei bereits ziemlich angefressen gewesen. Der Kanton hat am Mittwochmittag eine Warn-SMS verschickt.
Woher der Wolf stammt, ist noch unklar. Der Angriff kam überraschend. In der Region wurden zuvor keine Wölfe gesichtet, so der Wildhüter. Eine DNA-Probe soll Aufschluss über den Angreifer geben.
Gemäss dem Wildhüter waren die Tiere auf der Weide nicht ausreichend geschützt. Die Umzäunung habe nur teilweise den empfohlenen Vorgaben entsprochen. Der letzte Nutztierriss im Kanton Luzern ereignete sich Anfang Mai 2025 in Vitznau.
Mich da raus halten , werde ich ganz bestimmt nicht. Und mich da raus drängen lasse ich mich von dir und auch von sonst niemanden. Das könnt ihr alle mal in die Tonne treten. Soweit alles klar? Man hatte über 3Jahrzehnte Zeit für die neuen Entwicklungen und Massnahmen mit althergebrachten zu kombinieren. HSH kennt man seit mehr als Tausend Jahren und ihr habt keine Ahnung?
Aber man denkt immer noch teilweise Knotengitter ohne Strom ist genug Herdenschutz! Aber ihr seid ja so schlau und wählt die entsprechenden Leute! Sieht man gerade bei der Trockenheit! Haufenweise werden Tiere notgeschlachtet! Wenn man mehr Zweinutzungsrassen hätte, wäre es weniger schlimm. Selbstverständlich mit Horn!. Ah nein, das ist blöd da kann man weniger Tiere hineinpferchen. Gibt dementsprechend weniger Subventionen. Das ist etwa genauso ,wie dem Herdenschutz Schafe anzulasten die einem Blitzschlag zum Opfer gefallen sind. Regulieren Wolf nur selektiv , alles andere ist Schädlingsbekämpfung.
Dieses Thema wird nun immer stärker werden, weil sich die Wölfe vermehren, diese aber zu wenig von ihrer natürlichen Nahrung haben. Welche wäre diese denn? Hier mein Lied dazu.
https://www.youtube.com/watch?v=7h-27duEBAI
Ich habe schon immer mal wieder versucht , den mir bekannten Menschen zu erklären, wie wichtig Herdenschutz ist. Unter anderem diverse Bauern. Ablehnend und kritisch gegenüber dem Thema waren alle. Selbst beim Biber wurde nur reklamiert und gewettert. Wenn die verschiedenen Tierbesitzer von sich aus angefangen haben Zaunlitze neu zu ziehen, war das schon eine Luxus Angelegenheit. Und von HSH wollte schon gar niemand etwas genaueres wissen. Da ich mit Hunden aufgewachsen bin und selber welche hatte, ist mir das Thema nicht unbekannt . Die eigenen zwei Hunde waren übrigens Riesenschnauzer. Da haben alle jetzt ein ein bisschen ein grosses Problem!. Ich bin in meinem privaten Umfeld schon lange am referieren. Genützt hat es wenig bis gar nicht. Ich wäre auch bereit für den Herdenschutz in meiner Nähe zu arbeiten, aber da ich kein Studium habe, geht das leider nicht. Denn bis heute ist es so, entweder man arbeitet in einem Verein gratis oder ist studiert und bezahlt. Natursachen halt!!