Russland erwartete in diesem Sommer eine hohe Ernte. Laut topagar bestätigen die ersten Druschergebnisse die Prognose allerdings nicht. Die Erträge lagen deutlich unter denen vom Vorjahr.
In Russland seien die Ernteergebnisse bei Wintergetreide hinter den Vorjahreswerten zurück geblieben, berichtet topagrar.com. Zwar seien noch unter zehnt Prozent der Flächen geerntet, aber die Erträge seien ein Drittel unter denen vom Vorjahr. Beim Winterweize sind die Erträge nur bei der Hälfte des Vorjahres.
Gemäss Analysten haben die Trockenheit bis Mai und die Fröste das Wintergetreide im Süden Russlands geschädigt. Trotz Wetterbesserung wurden die negativen Einflüsse nicht mehr ausgeglichen. Die Prognosen für die weitere Ernte sind jedoch positiv.
figcaption>Das Wetter im Mai hat das russische Wintergetreide geschädigt