Sechs Löwen gestorben

In einem Nationalpark in Uganda sind die Überreste von sechs getöteten Löwen gefunden worden. Die meisten ihrer Körperteile hätten gefehlt, teilte die nationale Wildparkbehörde UWA am Samstag mit.

Neben den Tieren seien auch acht Geier tot aufgefunden worden, was zu der Annahme führe, dass die Löwen vergiftet wurden. Man vermute, dass illegaler Wildtierhandel der Grund für die Tötung der Tiere war, hiess es. Zu dem Vorfall kam es im Queen-Elizabeth-Nationalpark im Südwesten Ugandas. Die Nationalparks des ostafrikanischen Landes sind zu normalen Zeiten bei Touristen wegen der Vielfalt an Tieren sehr beliebt. Zuletzt haben die Corona-Krise und die Reisebeschränkungen dem Tourismus geschadet.

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