Therapie mit Bienenstockluft hilft

In den letzten Jahren wurde laut der Technischen Universität (TU) Dresden (D) über das therapeutische Potenzial der Luft aus dem Bienenstock für Bronchitis- und Asthmapatienten berichtet.

In den letzten Jahren wurde laut der Technischen Universität (TU) Dresden (D) über das therapeutische Potenzial der Luft aus dem Bienenstock für Bronchitis- und Asthmapatienten berichtet.

Auch soll die Bienenstockluft bei Migräne, Infektanfälligkeit, Hautkrankheiten, Depressionen und weiteren Beschwerden positiv wirken. Bei der Bienenstocklufttherapie inhaliert der Patient, der neben dem Bienenstock entweder im Freien oder in einem kleinen Holzhaus sitzt, die rund 35°C warme, sehr feuchte Luft des Bienenstocks, die die Bienen mit ihren Flügelschlägen umwälzen. 

Das Atmen erfolgt über eine Inhalationsmaske, an der ein Schlauch angeschlossen ist. In einer Studie untersuchten Chemiker der TU Dresden nun die Zusammensetzung von Luftproben aus Bienenstöcken. Sie  konnten über 50 Inhaltsstoffe identifizieren und zeigen, dass die Verbindungen in der Bienenstockluft überwiegend aus dem Bienenharz («Propolis») und dem Bienenwachs stammen, während der in den Waben gelagerte Honig nur einen kleinen Beitrag liefert. 

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