7. Swiss-Fleckvieh-Ausstellung - Victor Jessica schlägt Stadler Fleurette

Victor Jessica von Daniel und Bernhard Hadorn, Schangnau schlug an der 7. Swiss Fleckvieh-Ausstellung Stadler Fleurette von Michel Rey, Châtelard-près-Romont. Bei den jüngeren Kühen siegte Fantast Cremona der GG Künzi, Blausee-Mitholz.

ats/sam |

Victor Jessica von Daniel und Bernhard Hadorn, Schangnau schlug an der 7. Swiss Fleckvieh-Ausstellung Stadler Fleurette von Michel Rey, Châtelard-près-Romont. Bei den jüngeren Kühen siegte Fantast Cremona der GG Künzi, Blausee-Mitholz.

Richter Helmut Matti, der zusammen mit Adrian von Känel die SF-Kühe richtete, bestimmte Fantast Cremona der Generationengemeinschaft Künzi, Blausee-Mitholz, zur Miss Swiss Fleckvieh junior. Es handle sich um eine enorm ausgeglichene Kuh und sie habe die etwas bessere Rückenlinie gegenüber der sehr eleganten Vize-Miss Swiss Fleckvieh junior Incas Wanja von Paul Peter, Steffisburg.

Renato Kate wird Miss Schöneuter junior

Zur Miss Schöneuter junior bestimmte er Renato Kate der Betriebsgemeinschaft Jungen, Kiental. Es sei jedoch eine enge Entscheidung gegenüber der Vize-Miss Schöneuter junior ValbioFarms Larsson Nicole von Hansueli von Känel, Frutigen, gewesen. Die Miss Schöneuter habe allerdings im Hintereuter die etwas bessere Aufhängung vorzuweisen.

Victor Jessica schlug Stadler Fleurette

Bei den Senior-Kühen gab Adrian von Känel die Entscheidungen bekannt. Hier schlug Victor Jessica von Daniel und Bernhard Hadorn, Schangnau die altbekannte Stadler Fleurette von Michel Rey, Châtelard-près-Romont, und wurde damit Miss Swiss Fleckvieh senior. Jessica sei die kompletteste Kuh und habe den etwas besseren Eutersitz. „Sie ist die perfekte SF-Kuh in allen Teilen“, fügte er an.

Zur Miss Schöneuter senior bestimmte von Känel Hauser’s Anjou Fiona von Hansruedi Hauser, Länzenhäusern. Er zog sie der Vize-Miss Schöneuter senior Ralf Rose von Toni Teuscher, Lütschental, vor. Miss Schöneuter Fiona habe ein perfektes Euter, extrem lange, hoch und drüsig, begründete von Känel. „Entscheidend war aber, dass das Zentralband hinten besser war“, fügte er an.

Rindermiss wurde Renato Hirondelle

Simon Eichenberger aus Arni bestimmte Renato Hirondelle der Gebrüder Ramseier, Süderen, zur Rindermiss. Die Gesamterscheinung sei feiner und besser gegenüber allen anderen. „Sie nimmt den Ring für sich ein“, so Eichenberger wörtlich zu Hirondelle. Sie habe mehr Verbundenheit, mehr Typ, ein feineres Fundament, eine bessere Vorhand und eine besser obere Linie, weshalb er sie der Vize-Miss Rinder Jorson Maleika von Adrian Schneider, Reichenbach, vorzog. Im Auszug der besten fünf Rinder waren auch noch Pepito Pepita von Olivier Bielmann, Heitenried, Dominik Donna von Roland Zemp, Ramiswil sowie Artos Fiena von Sandra Beyeler, Plaffeien.

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