Nils Aura entthront Fabbio Nubia

Am 8. Jungfraufinal von heute Sonntag in der Reithalle Matten b. Interlaken präsentierten sich die schönsten 80 Kühe der Herbstschauen der Region Interlaken-Oberhasli dem Richter Peter Brügger aus Frutigen.

Am 8. Jungfraufinal von heute Sonntag in der Reithalle Matten b. Interlaken präsentierten sich die schönsten 80 Kühe der Herbstschauen der Region Interlaken-Oberhasli dem Richter Peter Brügger aus Frutigen.

Als Miss Jungfrau ging die Simmentalerkuh Nils Aura von Hans Pfäffli aus Wilderswil vom Platz. Die Miss steht damit weiterhin in Wilderswil, nachdem es die letztes  Jahr an Fabbio Nubia von Walter Wyss kein Vorbeikommen gab. Nubia war auch angetreten, musste sich jedoch mit dem dritten Platz begnügen. Auch die Eutermiss der Simmentaler kommt aus Wilderswil. Fabbio Tamina von Reto Wyss war ein Blickfang mit einem bestechenden Euter und auch sonst viel Schaupotenzial.

Bei der Swiss-Fleckviehkühen hatte Salomo Sandy von Hans Hirni, Unterseen, das Sagen. Ihr ausgeglichenes Format entsprach für Brügger dem Rassestandard am Besten. Als Eutermiss mit grosser Zukunft machte die Erstkälbrige Zoro Spiegel von Martin Mosimann, Lauterbrunnen, das Rennen.

Wie letztes Jahr in Topform präsentierte sich Lookout PB Olympian Angola von Hannes Rubin, Wilderswil. Ihre Kapazität und Entwicklung überzeugte den Richter, sodass er sie erneut zur Miss REH/Holstein machte. Das beste Eujter hatte für ihn die drittlaktierende Birrer's Marco Wendy von Karl Zingrich, ebenfalls aus Wilderswil.


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