Olma geht mit 365'000 Besuchern zu Ende

Die Olma hat auch dieses Jahr massenhaft Leute angezogen. Insgesamt besuchten während elf Tagen rund 365'000 Menschen die traditionelle Landwirtschaftsmesse in St. Gallen. Das sind drei Prozent weniger als im Vorjahr. Am Sonntagabend schloss die Olma ihre Tore.

Die Olma hat auch dieses Jahr massenhaft Leute angezogen. Insgesamt besuchten während elf Tagen rund 365'000 Menschen die traditionelle Landwirtschaftsmesse in St. Gallen. Das sind drei Prozent weniger als im Vorjahr. Am Sonntagabend schloss die Olma ihre Tore.

Als Höhepunkt bezeichnen die Organisationen der 74. Ausgabe den Auftritt des Ehrengastes Liechtenstein unter dem Motto «hoi metanand». Mit ihrer sympathischen Art hätten die östlichen Nachbarn die Gunst des Publikums erobert, heisst es in einer Mitteilung.

Das «Ländle» zeigte seine Facetten in einer Sonderschau auf einer Fläche von 600 Quadratmetern. Zum Auftritt gehörte auch der traditionelle Olma-Umzug. Liechtenstein war bereits zum fünften Mal zu Gast an der Messe.

Eine positive Bilanz zog die St. Galler Stadtpolizei. Die Olma sei ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Gerade die Wochenenden, an denen der Anlass traditionell viele Menschen anziehe, sei weitgehend ruhig verlaufen, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die Olma ist die grösste Publikumsmesse der Schweiz und dauert elf Tage. Auf einer Fläche von 27'500 Quadratmetern präsentieren sich 620 Aussteller. Zudem gibt es über 20 Sonderschauen, Informationsstände und Präsentationen von Produkten.

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