D: Schlachtzahlen steigen markant

Die ausgeprägte Trockenheit macht den Landwirten in Deutschland grosse Sorgen. Wie die «WirtschaftsWoche» nun berichtet, sind im Juli die Schlachtzahlen von Kühen und Färsen in die Höhe geschossen.

Die ausgeprägte Trockenheit macht den Landwirten in Deutschland grosse Sorgen. Wie die «WirtschaftsWoche» nun berichtet, sind im Juli die Schlachtzahlen von Kühen und Färsen in die Höhe geschossen.

Das Futter wird knapp. Die Bauern haben die Möglichkeit, Nutztiere zu verkaufen oder zu schlachten. Oder sie können Futter zu kaufen. Doch dieses wird laufend teurer, die Preise für die Milch hingegen bleiben stabil. Deshalb wählen immer mehr deutsche Bauern die Option «Schlachtung».

Gemäss «WirtschaftsWoche» wurden in den ersten drei Juliwochen wurden insgesamt rund 150’000 Färsen und Kühe geschlachtet, das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Zwischen dem 17. und 23. Juli wurden insgesamt knapp 48’300 Kühe und Färsen geschlachtet. Ein Jahr zuvor waren es 40’600.

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