D: Viehexporte kamen zum Erliegen

In ganz Deutschland herrscht laut dem «Elite-Magazin» online bei den Viehzüchtern eine unruhige Stimmung, denn abgekalbte Rinder und Kuhkälber verkaufen sich offenbar so schlecht wie lange nicht mehr. Auch tragende Rinder finden keine Abnehmer im Export.

In ganz Deutschland herrscht laut dem «Elite-Magazin» online bei den Viehzüchtern eine unruhige Stimmung, denn abgekalbte Rinder und Kuhkälber verkaufen sich offenbar so schlecht wie lange nicht mehr. Auch tragende Rinder finden keine Abnehmer im Export.

Als Grund dafür, dass der Exportmarkt nach dem erfreulichen Start zu Beginn des Jahres ab Ende Juli nahezu zum Erliegen gekommen ist, nennt das Magazin die Maul- und Klauenseuche. Denn in Algerien, einem der wichtigsten Abnehmerländer, herrscht ein Einfuhrstopp: Im Osten des Landes ist Ende Juli die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Infolgedessen wurden umfangreiche Einschränkungen für den Viehverkehr verhängt.

Rinderexporte von Deutschland und allen anderen Ländern nach Algerien sind bis auf Weiteres nicht mehr möglich. Auch in Tunesien, Ägypten und der Türkei herrscht ein aktives Maul- und Klauenseuche-Geschehen. Die politischen Turbulenzen und Kriegszustände im Nahen Osten führen ebenfalls zu Verunsicherungen am Markt.

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