Die Lösung aus der Arbeitsfalle

Nach dem Misten und Melken wird häufiger in die Automatisierung der Fütterung investiert.

Franziska Duss |

Nach dem Misten und Melken wird häufiger in die Automatisierung der Fütterung investiert.

 Die Fütterung nimmt 25 % der Stallarbeit ein. Obwohl der Futtermischwagen auf vielen Betrieben eine Arbeitserleichterung brachte, ist die Automatisierung noch nicht ausgereizt. Mischen und Nachschieben nehmen viel Zeit in Anspruch. 

Am 30. März findet am Schluechthof eine Tagung zu AFS statt. Ein Fachreferat als Einstieg gibt einen Überblick zu den verschiedenen Systeme, Arbeitswirtschaft und Wirtschaftlichkeit. Agrotechniker präsentieren ihre Ergebnisse aus der Praxisumfrage, insbesondere mit einem Vergleich zum Fut-termischwagen. Vier Landwirte stellen zudem ihre verschiedenen Fütterungssysteme vor und bringen Praxiserfahrung in die Diskussion ein. Am Nachmittag werden zwei Betriebe besucht, auf denen bekannte Systeme im Einsatz stehen. 

Programm automatische Fütterungssysteme

Mittwoch, 30. März 2016 09.00 -16.15 Uhr am LBBZ Schlechthof:

  9.00 AFS - Stand der Technik
10.00 Produktepräsentation 1 durch Praktikern (System GEA, Was-serbauer)
10.45 Ergebnisse aus einer Praxisumfrage mit 18 Betrieben
11.20 Produktepräsentation 2 durch Praktikern (Systeme Pellon, Hetwin)
13.30 Präsentation System Lely (in Littau)
15.15 Präsentation System De Laval (in Hausen a. A.)
16.15 Schluss der Tagung

Anmeldung (bis am 29. März am LBBZ Schluechthof) und mehr Informationen auf www.schluechthof.ch
Kurskosten Fr. 100.- inkl. Mittagessen

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