Euterinjektionen: Anzahl halbiert

Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) und ihre Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, dass Antibiotika in der Schweizer Rindviehhaltung nur sehr gezielt und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Sie haben in den letzten Jahren mit konkreten Massnahmen grosse Verbesserungen erreicht.

Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) und ihre Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, dass Antibiotika in der Schweizer Rindviehhaltung nur sehr gezielt und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Sie haben in den letzten Jahren mit konkreten Massnahmen grosse Verbesserungen erreicht.

So ist der Einsatz der kritischen Antibiotika um knapp 30 Prozent zurückgegangen und derjenige der Euterinjektionen um 54 Prozent. Zudem hat die gesamte Nutztierhaltung laut den SMP ihre Sorgfalt erhöht und hinterfragt Produktionssysteme konsequent. Die Organisation der Schweizer Milchproduzenten SMP unterstützt auch komplementärmedizinische Angebote zugunsten ihrer Mitglieder mit der gleichen Zielsetzung. Damit unterstützen die SMP die ämterübergreifende Strategie des Bundes gegen Antibiotikaresistenzen (StAR). 

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