Forscher untersuchen Milchproduktion

Die Forschungsanstalt Agroscope und die Hochschule für Agrar-, Forst und Lebensmittelwissenschaften (Hafl) untersuchen, inwiefern die in der Milchviehhaltung eingesetzten Futtermittel in Konkurrenz zur menschlichen Ernährung stehen.

Die Forschungsanstalt Agroscope und die Hochschule für Agrar-, Forst und Lebensmittelwissenschaften (Hafl) untersuchen, inwiefern die in der Milchviehhaltung eingesetzten Futtermittel in Konkurrenz zur menschlichen Ernährung stehen.

Kühe und andere Raufutterverzehrer können für den Menschen nicht nutzbare pflanzliche Biomasse zu wertvollen Lebensmitteln veredeln. Werden hingegen Futtermittel eingesetzt, die für den Menschen essbar wären, treten die Raufutterverzehrer in Konkurrenz zur menschlichen Ernährung. Um diese Konkurrenz quantifizieren zu können, müssen Indikatoren entwickelt werden. Agroscope und Hafl entwickeln ein Indikatorensystem und testen es an 24 Milchproduktionsbetrieben.

Das Projekt "Flächen- und Nahrungsmittelkonkurrenz in der Milchproduktion" läuft von Januar bis Dezember 2018 und wird von Emmi, den Schweizer Milchproduzenten (SMP), den Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) und dem WWF Schweiz finanziell unterstützt. Die Ergebnisse werden publiziert und der Milchbranche zur Verfügung gestellt.

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