Das tragende Tier wird zwölf bis drei Wochen vor dem Geburtstermin gegen Rota- und Coronaviren sowie E. coli geimpft. Es bildet Abwehrstoffe gegen diese Durchfallerreger. Diese werden im Kolostrum angereichert und gelangen so ins Kalb.
Mutterschutzimpfungen verringern die Ausscheidung von Rota- und Coronaviren über den Kot und und reduzieren den Schweregrad von Coronavirus-bedingten Durchfallerkrankungen. Zudem beugt der Impfstoff Neugeborenendurchfall vor, der durch Rotaviren und E. coli verursacht wird. Das ermöglicht neugeborenen Kälbern eine sehr gute Voraussetzung ins Leben.
