Inzucht auf die Spitze getrieben

Dass die Amerikaner vor nichts zurückschrecken, zeigt die enge Linienzucht, die bei Genosource betrieben und in der neusten Ausgabe von Holstein International (HI) beschrieben wird. 

Das US-amerikanische Milchviehunternehmen Genosource betreut einen Milchviehbestand von 4000 Kühen. Die Kühe werden dreimal täglich in einem 90er-Melkkarussell gemolken. Der Betrieb arbeitet eng mit dem Genetikanbieter STgenetics zusammen, sämtliche Genosource-Stiere sind also bei STgenetics verfügbar.

Der Stier Genosource Captain (Charl × Sabre), die in den USA töchtergeprüfte Nummer eins nach Gesamtzuchtwert, züchtet Kühe mit mittlerem Rahmen und viel Milchleistungspotenzial, und wurde bei Genosource auch auf Familienmitglieder angepaart.

«Wir haben Captain auch bei verschiedenen Mitgliedern der Familie genutzt, und es hat wirklich, wirklich gut funktioniert. Unser Ziel mit der Linienzucht ist der Aufbau einer Linie mit ein paar homozygoten Merkmalen im Pedigree, und wir sind mit unserem Fortschritt sehr zufrieden», wird Tim Rauen von Genosource im HI zitiert.

So wurde Captain etwa auch auf Captains Mutter Genosource Sabre 35223 VG-85 angepaart. Es gebe tatsächlich zwei VG-85-Captain-Töchter, die auch seine mütterlichen Schwestern sind, sagt Rauen weiter. 

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