In Japan wurde ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich Rinderfutter aus Kaffeesatz herstellen lässt. Dies schreibt die «Agrarzeitung».
Die Kaffeehauskette Starbucks sammelt demnach in Tokio bereits ihr gebrauchtes Kaffeepulver und überlässt es den Kühen als Futter. Die Kühe würden dies so gut vertragen, dass sogar die Milchqualität steige. Die Milch enthalte weniger Keime, so die deutsche Zeitung. Anschliessend werde die Milch wieder an Starbucks geliefert und kommt dort in den Kaffee.