Keine Spuren von Gentech im Kraftfutter

Importierte Futtermittel werden seit Jahren streng auf Spuren gentechnisch veränderter Organismen (GVO) untersucht. Laut der Importstatistik waren die Futtermittel für Nutztiere 2025 GVO-frei. Das schreibt das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW).

Die Menge an importierten Futtermitteln, die möglicherweise gentechnisch verändert sind, lag laut dem BLW auf einem vergleichbaren Niveau wie in den Jahren davor. Angesichts der weltweit riesigen Flächen, auf denen gentechnisch veränderte Mais-, Soja- und Rapskulturen angebaut würden, werde hauptsächlich proteinreiches Kraftfutter aus diesen Erzeugnissen kontrolliert. Von 526’107Tonnen, die überprüft wurden, waren 141 Kilo GVO-haltig, das sind 0,0 Prozent.

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