Kühe: Bei Euterproblemen 10% testen

Mit den wärmeren Temperaturen steigen oft auch die Zellzahlen beim Milchvieh wieder an. Erhöhte Temperaturen sind laut dem «Rindvieh Aktuell» des Strickhofs Stress für eine Kuh. Und sie führen auch dazu, dass sich Erreger besser vermehren können.

Mit den wärmeren Temperaturen steigen oft auch die Zellzahlen beim Milchvieh wieder an. Erhöhte Temperaturen sind laut dem «Rindvieh Aktuell» des Strickhofs Stress für eine Kuh. Und sie führen auch dazu, dass sich Erreger besser vermehren können.

Wenn ein Betrieb Probleme mit erhöhten Zellzahlen oder mit der Eutergesundheit hat, kann man mit der Leitkeimbestimmung den vorherrschenden Keim im Bestand erfassen und für die Bekämpfung spezifische Massnahmen ableiten. 

Um eine allgemeingültige Aussage treffen zu können, sollten mindestens 10% der Tiere untersucht werden. Bei sehr kleinen Tierbeständen macht es Sinn, fünf bis acht  Kühe zu untersuchen. Dabei sei wichtig, aus allen Laktationsgruppen Tiere zu untersuchen, rät der Strickhof im «Rindvieh Aktuell».  

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