Kuhkälber-Boom dank Spermasexing

Laut Auswertungen der Tierverkehrsdatenbank (TVD) lag der gesamte Rindviehbestand Ende September 2017 leicht über dem Vorjahresniveau (+0,2 Prozent) und entwickelt sich damit, abgesehen von den saisonalen Schwankungen, annähernd stabil. Das teilt der Schweizer Bauernverband mit.

Laut Auswertungen der Tierverkehrsdatenbank (TVD) lag der gesamte Rindviehbestand Ende September 2017 leicht über dem Vorjahresniveau (+0,2 Prozent) und entwickelt sich damit, abgesehen von den saisonalen Schwankungen, annähernd stabil. Das teilt der Schweizer Bauernverband mit.

Die Zunahme bei den anderen Kühen (vor allem Mutterkühe) kompensierte fast vollständig den Rückgang bei den Milchkühen. Bei den Milchkühen stieg der Anteil der Kühe mit einem Alter von zwei bis vier Jahren leicht an. Auch die Bestände der weiblichen Tiere mit einem Alter bis zu zwei Jahren lagen im September 2017 leicht höher als vor Jahresfrist.

Der Anteil der Geburten von Kuhkälbern liegt inzwischen im Jahresmittel bei 50,8 Prozent. Vor zehn Jahren betrug dieser Anteil noch 48,5 Prozent. Dies entspricht einer Zunahme um 2,3 Prozentpunkte oder 4,7 Prozent. Der Anteil der Kuhkälber nimmt dabei immer schneller zu. 

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