Mehr Milchprodukte und weniger Kartoffeln gehandelt

Der Futureshandel auf Agrarprodukte an der Leipziger European Energy Exchange (EEX) hat im ersten Monat des laufenden Jahres insgesamt kräftig zugelegt, entwickelte sich aber in den einzelnen Produktkategorien uneinheitlich. Wie die Börse berichtete, wechselten im Januar insgesamt 3 982 Kontrakte auf Agrarcommodities den Besitzer, das waren 21 % mehr als im Vorjahreszeitraum.

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Der Futureshandel auf Agrarprodukte an der Leipziger European Energy Exchange (EEX) hat im ersten Monat des laufenden Jahres insgesamt kräftig zugelegt, entwickelte sich aber in den einzelnen Produktkategorien uneinheitlich. Wie die Börse berichtete, wechselten im Januar insgesamt 3 982 Kontrakte auf Agrarcommodities den Besitzer, das waren 21 % mehr als im Vorjahreszeitraum.

Allerdings intensivierte sich allein der Handel mit Futures auf Milchprodukte, dazu gehören Butter sowie Magermilch- und Molkenpulver. Hier verzeichnete die Börse einen Anstieg um 65 % auf ein Volumen von insgesamt rund 2'139 Kontrakten oder 10'695 t.

Dagegen verzeichnete die Börse für Veredlungskartoffeln einen Rückgang um 7 % auf 1'843 gehandelte Futures. Unterdessen blieb der Handel im Segment Vieh und Fleisch leblos. Nachdem hier im Januar 2016 immerhin noch vier Kontrakte gehandelt worden waren, kam im vergangenen Monat kein Handel mit Futures auf Schlachtschweine und Ferkel zustande.

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