Methan wird nach zehn Jahren zu CO2

Laut dem Magazin «Milchrind» verursacht die Rinderhaltung in Deutschland weltweit nur 0,07 Prozent der Treibhausgasemissionen. Zudem bestehen die aus der Verdauung der Rinder entstehenden Emissionen grösstenteils aus Methan. 

Dieses wird nach rund zehn Jahren unter anderem zu CO₂ abgebaut. Dieses CO₂ wird wiederum von den Pflanzen durch die Photosynthese und dann von den weidenden Tieren aufgenommen – ein Kreislauf entsteht.

Laut der im Heft zitierten Experten kann dieses CO₂ nicht mit dem Kohlenstoff aus fossilen Quellen wie Erdöl, Benzin oder Kohle verglichen werden. Auch die Emissionen einer Autofahrt dürften nicht mit jenen der Tierfütterung verglichen werden. Bei ausschliesslicher Betrachtung der landwirtschaftlichen Emissionen liege die deutsche Rinderhaltung weltweit bei 0,3 Prozent der Emissionen.

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